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Verwurmt, verphisht, verspamt - E-Mail ist kaputt

14. Juni 2013: Auf heiseSecurity gibt es einen Artikel über kaputte Emails und die Problematik, dass legitime Emails von Anbietern von Phishing Mails nicht mehr zu unterscheiden seien. Angeschlossen ist die Forderung, dass sich ein Anbieter wie ebay, amazon, paypal, die mir Emails schicken, doch was einfallen lassen sollen, dass ich es leichter habe, zu sehen, dass dies tatsächlich eine legitime Benachrichtigung ist.

Etwas schwach von heiseSecurity, weil es das schon seit Jahren gibt. Das nennt sich Verschlüsselung und Signatur. Ob ein Anbieter nun SMIME oder PGP bemüht wäre egal.

Bei einem Vertragsabschluss könnte mir ebay, mein Internet-Provider, mein Stromlieferant entspannt seinen Fingerprint auf Papierpost mit den Vertragsunterlagen zukommen lassen.

Danach könnten die mir wunderbar signierte Emails scicken, und ich wüsste immer, dass alles in Ordnung ist und ich von meinem Strom-Anbieter alle unsignierten Mails ignorieren kann. ...ist halt aufwand, gibt es aber schon und erfordert --- liebe heiseSecurity --- gar nicht mal so viel Phantasie.


KategorieTippsTricks

Telekom VDSL, Debian und Speedport 300HS

16. Dez 2012: Nun stand mein Wechsel zur Telekom mit VDSL bevor. Komisch, die haben nur noch so all-in-one-Plasterouter zu vergeben, die man natürlich nicht gegen das eigene ALIX-Board eintauschen möchte.

VDSL nach normalem ADSL2 an den Start zu nehmen, war etwas aufwändig, wieso ich es hier gleich mal wiedergegebn möchte.

VDSL bei der Telekom funktioniert nur, wenn man den PPP-Paketen noch ein VLAN-Tag mitgibt. ...und zwar vlan 7.

Wenn man das nicht macht, wird man immer Fehlermeldungen bekommen:

Timeout waiting for PADO packets
Unable to complete PPPoE Discovery

Daher, erstmal das notwendige Pakete installieren:

apt-get install vlan

Ich habe eine peer-Definition angelegt /etc/ppp/peers/my-telekom:

plugin rp-pppoe.so eth2.7
defaultroute
usepeerdns
lcp-echo-interval 10
lcp-echo-failure 3
# do redial
persist
# no limit in redial attemps
maxfail 0
user <Anschlusskennung><Zugangsnummer><Mitbenutzernummer>@t-online.de
password <Dein Passwort>

Oh, das interessante ist eth2.7, denn hier kam genau die Änderung von eth2 nach eth2.7, nämlich dem VLAN 7 auf eth2 ins Spiel.

Dazu muss folgendes in der /etc/network/interfaces konfiguriert sein:

auto eth2
iface eth2 inet manual
        post-up vconfig add eth2 7
        post-down vconfig rem eth2.7

auto wan
iface wan inet ppp
        pre-up /sbin/ifconfig eth2 up
        provider my-telekom

Im post-up von eth2 wird VLAN 7 gesetzt und somit erhält man das Interface eth2.7.

Im WAN-Interface kann man direkt den provider mit angeben, den wir vorher in der peers-Datei (Dateiname) definiert haben.

... und plötzlich ging's ;-)


KategorieLinux KategorieTippsTricks

Freevo und HDMI

01. Sep 2010 00:20: Nun werkelt schon seit vielen Jahren in unterschiedlichster Weise ein freevo-system im Wohnzimmer. Aufgrund beengter Raumverhältnisse war ich neuerdings gezwungen, den TFT, der bisher immer per DVI angeschlossen war nun per HDMI anzuschließen. (Der Stecker des Kabels ist wesentlich kleiner)

Das Bild per HDMI war aber merkwürdig "reingezoomt". D.h. auf dem vollen Bildschirm wurde ein kleinerer Ausschnitt skaliert angezeigt. Keine Ahnung, wo und wie sich da der Monitor, die Grafikkarte und der Treiber nicht untereinander einigen können!

Das Problem habe ich nicht gelöst bekommen. Jedoch habe ich ein kleinen Trick anwenden können. In der freevo.conf kann man nicht nur die Auflösung angeben, sondern auch ein Offset, so dass ich die originale Auflösung von 1920x1080 verkleinern und das Bild wieder richtig auf den Monitor schieben konnte. Bei mir hat das Folgende gut funktioniert:

    #geometry = 1920x1080
    # - 80,  -40
    geometry = 1840x1040
    position = 40,20

Mit position wird der Offset des Bildes festgelegt.


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